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| Narzissmus, Das Zwitterartige und
Subjekt-Objekt Identifizierung von Maenner und Frauen im Literatuer |
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Note: Diesem Papier is noch nicht fertig. Ich habe nuer die haelfte
geschrieben; am Ende sind nuer Notizen. Die Welt ist beim Maenner kontroliert: Frauen sind nuer die Waere die eingetauscht sind. Maenner benutzen Frauen, seine Buendnisse zu etablieren. Sein Attraktion nach zitterartige Frauen ist nuer ein Offenbarung seiner narcissistischer Verlangen fuer ein Partner die gleich wie ihm ist; die von seinen eigenen Qualitaeten bewundernd ist. Frauen existieren nuer als Stellvertreterinnen fuer seine verschleierte, verbodene homosexuelle Verlangen. Wie im Literatuer gezeigt ist, specifisch Demian bei Hermann Hesse, Maenner spielen die Subjekten Rollen, und Frauen sind fast immer Objekte. Aber es gab auch ein Unterscheidung zwischen maennerliche und weibliche Qualitaeten: Geist, zum Beispiel, ist etwas maennerliches, weil das weibliches ist mit zimperliche, feinfuehlige huebsche Frauen vereinigt. Wiel Maenner dieses Macht (als Subjekte) haben, koennen sie seine Frauen waehlen, wie sie sie moegen. Frauen, als Objekte, haben kein Wahl ihre Maenner zu waehlen, gerade weil sie Objekte sind, keinen Macht haben, und von dieser machtloser Standpunkt bei Maenner definiert und manipuliert sind. Aber wie denn sind Frauen definiert? Zu welche Rolle sind sie geteilt? Frauen sind auf Sockeln gestellt, und sollen reine Madonnafigueren sein. Das Verlangen Maenners nach diese Frauen begruendet ihn sie von Sockel niederzureissen: wegen seinen Verlangen (vielleicht oft nichts mehr als Fleischeslust) sind die reine Frauen beschaedigt. In Atlas Shrugged ist die Folgende beim Rearden ueber seinem Frau gedacht:
It was the difficulty of the conquest that made him want Lillian. She seemed to be a woman who expected and deserved a pedestal; this made him want to drag her down to his bed. To drag her down, were the words in his mind; they gave him a dark pleasure, the sense of a victory worth winning. -- p152: Ayn Rand. Ganz ironisch, wie sie bei die selbe Maenner zuerst an diesen Sockeln gestellt war, und bisher beim Insistenz Maenners vom Verfall freigehalten waren, alles in Uebereinstimmung mit seine eigene Zeittafel herumzudrehen. Es ist ueberall in Literatuer gezeigt dass Frauen zwei widerspruchliche Rollen ins Gesellschafts spielen mussen: zuerst, die sozialvertraegliche, ermutigte Rolle von reinen Maedchen oder Frauen mit passende muetterliche Instinkte; und zweitens, verbergene Rollen wie Huren, undsoweiter. Weil sie Menschen sind, koennen Frauen so engelhaft wie Maenner moegen natuerlich nicht sein. Sie mussen deswegen sich als objektive Waehre erlauben, die zwischen Maenner gehandelt sind. Mit dem Heirats des Fraus sind wir nuer ein mehr sozialvertraegliche Prostitution ihre Koerpers gezeigt, die der Verkauf ihrer Lebens zu ihrer Mann legalisiert hat: ein Auftrag von ihrer Vater zu ihm erteilt. Es gibt aber Maenner die keine stereotypische Maedchenen heiraten willen. Der Sinclair von Demian ist so einer: er hat einmal eine Frauelein gesehen, die ihm intrigierte. Er hatte sie nie kennengelernt, aber nennt sie "Beatrice" und ist mit ihr vollig ausgefuellt. Was hat er in die Beatrice so attractiv gefunden? Unserer Antwort liegt in ihrer Zitterartige Qualitaeten. Als Sinclair sie zuerst sieht, ist die folgende geschrieben: "Sie war gross und schlank, ... und hatte ein kluges Knabengesicht" (Hesse, 93). Ein Paar Paragraphen spaeter stand es wieder "obwohl auch sie diese Schlankheit und Knabenaftigkeit der Formen zeigte, die ich liebte, und etwas von der Vergeistigung oder Beseelung des Gesichts" (Hesse, s93-94). Sie war fast eine Frau, die fast mit Maedchenheit fertig war, aber hat auch dieses knabenhaftiges Aussehen. Also, Sinclair hat es als etwas von ein Vergeistigung des Gesicht genennt: er hat maennerliche Qualitaeten als die koerperliche Darstellung Geistlichkeit identifiziert. Das Zitterartige gibt beide maennerliche und weibliche Geschlechter um, aber erfasst auch ein komisches, jedoch hoefliches Ermisschung von subjektiven und objektiven Rollen.
Demian hat ein Bild gemahlt, die ein bisschen der Geistlichkeits
Beatrice hat, aber endlich mehr als ihre.
(pg 96 quote about painting face of man/woman) Schliesslich hat er Demian
darinn wiedererkennt.
Dieser homosexuelle Sehnsucht ist vollig normal: fast narzissliche,
wirklich. Maenner moechten diese Geistlichkeit die mann im Maenner
findet, aber durfen es nicht durch diese Methode nicht bekommen, weil es
in Maenner (resides), und deswegen (disturbs) die (taboo) gegen
homosexualitaet.
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Back to the Top Home Last modified July 18, 2001. |